Wenn Sie eine FRP-Sperre kostenlos lösen möchten, prüfen Sie zuerst die Wiederherstellung des zuvor verwendeten Google-Kontos. Haben Sie das Gerät noch nicht zurückgesetzt, können Sie FRP außerdem vermeiden, indem Sie das Google-Konto vorher vom Gerät entfernen. Kostenpflichtige FRP-Software ist erst eine zusätzliche Option, wenn diese regulären Wege für Ihr eigenes Gerät nicht funktionieren.
FRP (Factory Reset Protection) ist eine wichtige Sicherheitsfunktion auf Android-Geräten, die Ihr Smartphone vor unbefugtem Zugriff nach einem Zurücksetzen schützt. Sobald FRP aktiviert ist, müssen Sie nach einem Werksreset Ihr Google-Konto sowie das dazugehörige Passwort eingeben, um das Gerät wieder nutzen zu können.
Problematisch wird FRP vor allem dann, wenn Sie die Zugangsdaten des zuvor verwendeten Google-Kontos vergessen haben oder ein eigenes gebrauchtes Gerät nach dem Zurücksetzen die Google-Verifizierung verlangt. Im Folgenden zeigen wir sowohl kostenlose Kontowiederherstellungswege als auch eine zusätzliche Softwarelösung und erklären, welche Voraussetzungen jeweils gelten.
Eine der effektivsten Methoden zum Entfernen der FRP-Sperre ist die Nutzung von iMobie DroidKit. Dieses leistungsstarke Android-Tool bietet eine einfache Möglichkeit, die Google-Verifizierung zu umgehen – ohne komplizierte Schritte oder technische Kenntnisse.
Mit der Funktion „FRP-Umgehung“ können Sie problemlos die Factory Reset Protection entfernen und z. B. den Samsung Geräteschutz deaktivieren. Darüber hinaus unterstützt DroidKit auch das Entfernen von PIN, Muster, Fingerabdruck oder Gesichtssperre sowie die Wiederherstellung verlorener Daten und die Behebung von Systemproblemen.
Vorteile und Voraussetzungen von iMobie DroidKit:
Kosten- und Datenhinweis: DroidKit kann kostenlos heruntergeladen werden, die FRP-Entfernung selbst ist jedoch nicht in der kostenlosen Version enthalten. Beachten Sie außerdem, dass beim FRP-Vorgang Daten auf dem Gerät gelöscht werden können.
So entfernen Sie die FRP-Sperre:
Schritt 1: Laden Sie DroidKit herunter und installieren Sie es auf Ihrem PC. Stellen Sie eine stabile Internetverbindung sicher.
Schritt 2: Starten Sie die Software und wählen Sie „FRP-Umgehung“.

Schritt 3: Verbinden Sie Ihr Gerät per USB und wählen Sie Ihre Marke aus > klicken Sie auf „Starten“.

Schritt 4: Nach der Vorbereitung klicken Sie auf „die Umgehung starten“.

Schritt 5 (Samsung): Wählen Sie Ihre Android-Version und klicken Sie auf „Weiter“.

Schritt 6: Folgen Sie den Anweisungen, bis die FRP-Sperre erfolgreich entfernt wurde.

Kostenlos: Wenn Sie das zuvor auf dem Gerät verwendete Google-Konto noch kennen, aber das Passwort vergessen haben, sollten Sie zuerst die offizielle Google-Kontowiederherstellung verwenden. Dafür benötigen Sie kein kostenpflichtiges FRP-Tool.
Um FRP-Probleme zu vermeiden, sollten Sie Ihr Google-Konto vor einem Werksreset entfernen:
Kostenlos und ohne Zusatzsoftware: Wenn Sie noch Zugriff auf die Einstellungen haben und den Werksreset noch nicht durchgeführt haben, entfernen Sie das verknüpfte Google-Konto vorher vom Gerät. Google nennt dies als regulären Weg, um den Geräteschutz vor dem Zurücksetzen zu deaktivieren.
Schritt 1: Öffnen Sie die Einstellungen.
Schritt 2: Gehen Sie zu „Konten“.
Schritt 3: Wählen Sie Ihr Google-Konto.
Schritt 4: Tippen Sie auf „Konto entfernen“.

Kann man die Google-Konto-Verifizierung umgehen?
Wenn es sich um Ihr eigenes Gerät handelt, sollten Sie zuerst das zuvor verwendete Google-Konto eingeben oder das Konto über die offizielle Google-Kontowiederherstellung wiederherstellen. Haben Sie das Gerät noch nicht zurückgesetzt, können Sie FRP vermeiden, indem Sie das Google-Konto vorher entfernen. Eine zusätzliche FRP-Software wie DroidKit kommt erst infrage, wenn diese regulären Wege nicht funktionieren und das konkrete Gerät unterstützt wird.
Wenn Sie die FRP-Sperre kostenlos lösen möchten, ist die Wiederherstellung des zuvor verwendeten Google-Kontos der erste sinnvolle Weg. Vor einem geplanten Werksreset lässt sich FRP außerdem vermeiden, indem Sie das Google-Konto vorher vom Gerät entfernen.
Wenn diese Möglichkeiten für Ihr eigenes Gerät nicht funktionieren, kann DroidKit für unterstützte Geräte als zusätzliche Lösung geprüft werden. Beachten Sie dabei die aktuelle Gerätekompatibilität, die erforderliche Aktivierung sowie den Hinweis zur Datenlöschung.

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